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MetalMindConcerts

Summer Breeze16.08 - 19.08.2017



Tag 1

Wie kommt man am Besten aufs Summer Breeze? Genau, mit dem Auto. Aber da ich keins hab, hat mir die liebe Nora angeboten, mich mitzunehmen. Vielen lieben Dank hier an dich! Also Sachen gepackt und natürlich auch mein Kamera-Equipment:

Die Dienstags-Anreise in Anspruch zu nehmen, wie auch letztes Jahr, war eine gute Idee. In Ruhe auf dem VIP Camping Platz mein Zelt aufgebaut und das ein oder andere Bierchen mit meinen Kumpels getrunken. Danach ein wenig das Gelände erkundet und gemerkt... vieles ist neu. Zuerst einmal gab es nur eine Hauptbühne und nicht wie in der Running Order angekündigt zwei. Optisch sehr cool! Aber wie sollen dann alle Bands dort spielen?

Das Summer Breeze hat sich dieses Jahr etwas sehr originelles ausgedacht: Das Field kann sich um 180 Grad drehen und somit war eine zweite Bühne mit dem Backdrop und Setup der nächsten Band vorhanden.



Am Nachmittag und frühen Abend gab es noch den Film „Imaginaerum“ zu sehen im Campside Circus. Abends war im selben Zelt dann noch die metal.de Party, aber irgendwie war ich mit wenig Schlaf in den Nächten vorher zu KO, um dort auch noch anwesend zu sein.

Tag 2

Die ersten Sonnenstrahlen machten sich am Mittwochmorgen bemerkbar und das erste Mal auf dem Breeze konnte ich echt bis 08:30 ausschlafen ;-)

Was stand denn so auf dem Tagesprogramm, genau ein Überraschungspaket mit folgenden Bands:

Zuallererst eröffneten die Blaskapelle Illenschwang das Festival, pünktlich um 14 Uhr. Sogar auf der T-Stage und einer Pyroshow. Wer schon öfters auf dem Festival war, merkt jetzt schon, dass einige Neuerungen vorhanden waren.

Amon Amarth waren mit einer Oldschool-Show vor Ort, genauso wie In Extremo auch. Kamera war startklar, also ging die Arbeit los.

Nach den ganzen Shows war ich irgendwie schon total K.O., deshalb hab ich die metal.de Party sausen gelassen und hab mich ins Zelt geschlichen und versucht zu schlafen, was nicht so einfach war bei stundenlangem Regen, der aufs Zelt prasselt…

Tag 3

Was macht man so morgens auf einem Festival, ganz genau, erstmal aus dem Zelt kriechen und dann wird einem schon das erste Bier angeboten. Na dann Prost!

Danach ab unter die Dusche; dieses Jahr wieder auf den Luxus Sanitäranlagen "Shit and Shower".

Das Frühstück bestand aus ein paar Scheiben belegtem Toast und dem nächsten Bier. und ab ging es zu Fit For an Autopsy. War ein guter Auftritt, aber bei der Hitze konnte selbst die Band ihre Fans nicht motivieren, etwas Stimmung zu machen.

Kurzes Päuschen in der VIP Area gemacht, weil man dort gemütlich im Schatten sitzen konnte.

Weiter ging‘s zu Miss May I, die erste Band, die ich mir auf der Hauptbühne anschauen werde. Pünktlich um 13:45 ging es mit dem Song "Lost In The Grey" los und man hat gemerkt, die Fans wollen eskalieren. Nach kurzer Zeit kamen die altbekannten Stücke "Relentless Chaos" und "My Sorrow"; ab da gab es kein Halten mehr für die Crowd. Trotz der drückenden Hitze, merkte man, wie viel Spaß die Band hat. Leider gab es auch schlechte Neuigkeiten zu berichten... der Band ist ihr komplettes Equipment abhanden gekommen – und das ausgerechnet einen Tag vor dem Summer Breeze.

Aber wie es in der Metal-Szene so ist – Zusammenhalt 100%! Bands wie Whitechapel haben ihr Equipment zur Verfügung gestellt, damit Miss May I ihren Gig spielen konnten.

Wie schon erwähnt, Whitechapel waren auch vor Ort und kamen direkt im Anschluss auf die Bühne. Wer die Band kennt, weiß, was passiert, wenn Phil Bozeman die Bühne betritt. Komplette Eskation! Die Vocals von dem Kerl sind einfach nur böser als der Teufel selber \m/

Um 17:00 Uhr wollte ich mir eigentlich noch August Burns Red anschauen, aber ein guter Freund der Simon (vielen lieben Dank an dich) hat ein Meet and Greet mit Obituary gewonnen und da ich mit Kamera gewappnet neben ihm stand, wurde mir der Einlass gewährt, dort mitkommen zu dürfen.

Wir wurden gebeten auf der Metal-Hammer Couch Platz zu nehmen und uns wurde direkt ein schönes kühles Bier in die Hand gedrückt. Was ein Service! Kurze Zeit später kamen Obituary nach ihrer Signing Session zu uns und haben gefragt, ob wir mit nach draußen wollen, um dort zu quatschen. Gemacht, getan.

Ich hab echt gedacht, ich stehe an der Theke, so viel Bier wurde uns da gebracht. Jedes der Bandmitglieder hatte gleich zwei Bier in der Hand. So viel saufen kann doch kein normaler Mensch (Anmerkung: In den 30 Minuten hat jeder von denen locker 8 Stück getrunken!!!) Paar Autogramme kassiert und dann ging‘s mal wieder Richtung Zeltplatz.

Hab mir dann mal in Ruhe ein paar Bilder angeschaut und mit meinen Leuten noch ein Bierchen getrunken. Irgendwann dachten wir uns, "jetzt lass uns mal was in der VIP Area essen", also let’s go!

Die nächste Band, die ich mir anschauen wollte, ist Megadeth. Also muss man die Zeit bis 20:30 Uhr rumkriegen – kein Problem: Im VIP Bereich angekommen, hab ich mich mal wieder mit dem Gitarristen von Wolfchant/Nothgard unterhalten und das ein oder andere Bier getrunken.

Um ca 20:15 dachte ich mir, man kann ja schon vorgehen zur Hauptbühne. Auf dem Weg nach vorne noch ein paar Bekannte aus Bayreuth getroffen und wieder einmal musste meine Spiegelreflexkamera für ein Gruppenfoto herhalten. Es ist einfach echt interessant, wie viele Leute ein gutes Foto haben wollen. Aber genau DAS macht ja so viel Spaß :-)

Als Megadeth ihr Set gestartet haben, war ein echt schöner Sonnenuntergang zu sehen. Aber seht selbst:

Der Auftritt war ganz cool, Dave Mustaine hat ordentlich Gas gegeben

Danach musste aber das liebe Geld herhalten um sich noch einmal zu stärken (natürlich auch alkoholische Flüssignahrung).

Nach dem Gig waren dann direkt –schon wieder Amon Amarth an der Reihe, diesmal aber mit voller Wucht an Pyrotechnik. Da ich die Band schon öfters gesehen habe, war mir klar, wie die Show ablaufen würde. Einfach geil, was die Band jedes Mal für eine Stimmung verbreitet! Songs wie "Twilight Of The Thunder God" und "Death in Fire" wurden wie immer mit fetter Pyro untermalt.

Ganz vergessen, am Mittwoch wollte ein Kumpel von mir Crowdsurfen... ist ja eigentlich nichts ungewöhnliches, aber seht selbst:

Tobi, du bist echt die coolste Socke ever! Gruß an dich ;-)

Da ich aber noch gerne Architects sehen wollte, bin ich dann mit ein paar Freunden weiter zur T-Stage gelaufen – mal wieder durch den Matsch.

Dort angekommen, war schon eine riesige Party am Gange. Also weiter nach vorne gekämpft um ein paar Fotos machen zu können.

Nach ca. 25 Minuten bin ich dann wieder zurück zur Summer Breeze Stage, weil dort schon In Extremo fleißig ihr 1000. Konzert am zelebrieren waren. Schade, dass sich ein paar der Bands überschneiden, aber was will man machen.

Selten so ein geiles In Extremo Konzert gesehen, wie hier. Eigentlich bei jedem Song Pyros abgefeuert und der Platz war rappelvoll. Am Ende gab es noch ein schönes Feuerwerk zu sehen.

Schon total KO vom Tag, aber immer noch ein wenig Kraft in den Beinen – damit ging‘s dann mal wieder zurück zur T-Stage um noch ein Weilchen bei Ensiferum reinzuschauen. Trotz der späten Stunde, war noch relativ viel los. Sound war echt überragend!

Aber nach ca. 20 Minuten dachte ich, hey, morgen wird der stressigste Tag für mich – also ab zum Zeltplatz und im Schlafsack verkriechen. Gute Nacht!

Tag 4

Guten Morgen, liebe Sorgen – nein Spaß, heute wird ein mega guter Tag, das ist vorprogrammiert ;-)

Kaum aus dem Zelt, schon sieht man die ersten versoffenen Gesichter seiner Camping-Crew. Die haben wohl das ein oder andere Bier getrunken.

Okay, also erst einmal das Dixi-Klo aufsuchen (die wohlgemerkt echt sauber waren dieses Jahr!). Die Schlange bei den Bezahl-Duschen war mal wieder echt lang…aber ging doch schneller voran, als am Vortag. Da es ja die Nacht stark geregnet hatte, war vor den Containern eine riesige Schlammpfütze. Die Leute mit Schlappen hatten sichtlich Spaß daran, in Barfuß den weiteren Weg anzutreten.

Alright, um 11:00 steht die erste Band des Tages auf der Hauptbühne. Also schnell zum VIP Imbiss und ein leckeres belegtes Brötchen essen. Man, da will man sich nur ein einfaches Frühstück gönnen und eine riesen Schlange vor einem. Endlich das Brötchen in der Hand ging es zur Bühne, wo Aversions Crown grade mit dem ersten Song beginnen.

Als Fan der Band kann ich sagen, geiler Sound und eine fast perfekte Songauswahl. Trotz der jetzt schon starken Hitze. Grade deswegen musste erst einmal ein Bier her. Gut, dass es die umherlaufenden "Bierulanten" gibt. Leider war der Auftritt 5 Minuten früher als gedacht beendet. Sehr schade.

Durch die, wie Anfang beschriebene drehbare Plattform auf der Bühne, standen auch schon Cellar Darling parat und korrigierten noch schnell den Sound. Ich habe die Band vorher noch nie gesehen, da sie noch sehr neu ist (bestehend aus Ex-Eluveitie Mitgliedern). War aber ein sehr schöner Auftritt.

Eigentlich wollte ich danach nur kurz zur Nuclear Blast Party, um mir noch Fallujah anzuschauen, daraus wurde aber nichts. Dazu muss erwähnt werde, ich bin Mitglied im Nuclear Blast Team und freitags war den ganzen Tag über eine Party in einem extra Bereich auf dem Infield. Dort direkt was gegessen und ein Bier geholt und ab auf den Tower.

Was eine herrliche Aussicht u.a. auch auf die Stage!

Von dort oben haben wir uns die Battle Beast Show angeguckt und wer war noch dort oben anwesend? Richtig, keine anderen Dudes, als die von Aversions Crown. Da ich ja meine Kamera dabei hatte, wollten 2 der Bandmitglieder, dass ich als Fotograf herhalte, alles klar *lach*. Man, waren das irre Schnappschüsse!

Nach ca. 30 Minuten quatschen, Bier trinken und Autogrammen holen von den Verrückten, ging es direkt zur nächsten Signing Session, Cellar Darling. Super sympathische Band! Und wieder zurück zum Tower um etwas Kraft zu tanken, denn: Infected Rain ließen nicht lange auf sich warten auf der Camel Stage. Pünktlich um 15:15 ging die Eskalation los. Bei denen merkt man einfach, wie viel Spaß jeder von ihnen hat, sehr schön!

Also zurück zur Nuclear Blast Party um nochmal etwas zu essen und zu trinken. Auf der aussichtsplattform gemütlich gemacht und den Klängen von Betontod lauschen ist auch nicht verkehrt. Aber eigentlich habe ich nur auf Epica gewartet. Der erste Song direkt mit Pyro untermalt, wie auch fast das gesamte Set durch. Geil! Der anfangende Regen hat ein paar der Zuschauer vom Gelände wegbewegt, aber es waren dennoch ziemlich viele bei Simone Simons und ihren Leuten ;-)

Da wir noch etwas von Eluveitie mitbekommen wollten, sind wir gleich oben geblieben. War soweit okay, ich hab halt schon wesentlich bessere Shows von denen gesehen….

Deshalb bin ich kurzerhand mit einem Kumpel zum Zeltplatz um mal ein wenig zu verschnaufen und zu chillen. Zelt stand auch noch – und wie ein Wunder, es war sogar trocken!

Da schon bald Nothgard spielen sollten sind wir direkt vom VIP Campground zur Hauptbühne. Aufn dem Weg dorthin noch einen Kumpel "gefunden" und ihn direkt zu den Sanis gebracht. War halt ein wenig zu viel Alkohol. Naja nach 2 Stunden war der wieder fit. Durch die Aktion habe ich leider Nothgard verpasst, aber Freunde gehen 100 vor!

Dann mal so schauen, was im VIP Zelt so abgeht und wer da noch so rum rennt. Nachdem ich dort etwas Zeit mit meinem Camp-Leuten verbracht hab, ging es noch einmal zum NB-Tower um Bier Nachschub zu besorgen. Also ab zur Hauptbühne um die Show von Children Of Bodom zu sehen. Wie immer sehr geil, aber nach einiger Zeit bin ich dann auf den Turm zurück um von dort ein paar Fotos zu machen. Als danach dann Kreator auf die Bühne kamen – was eine geile Kulisse!!! – musste wieder meine Kamera herhalten:

Während der Show standen auf einmal Janne (Keyboard) und Alexi (Vocals/Guitar) von Children Of Bodom hinter uns! Wie geil ist das denn!!! Da es ja eine Nuclear Blast Party war und es deren Label ist, nicht soooo verwunderlich, aber dennoch eine coole Aktion sich da sehen zu lassen.

Für mich hieß es dann eigentlich nur noch warten bis 00:30, um zur T-Stage laufen zu können, da dort Belphegor spielen. Dort angekommen und auf den Lichttechniker Dani gewartet, der mich wie versprochen mit auf den FOH genommen hat, dass ich dort in Ruhe ein paar Fotos u.a. wegen der Lichtshow machen kann. DANKE hier an dich Dani! War echt super interessant.

Danach mit meinen Kumpels Markus und Simon durch den Matsch, was sich als ziemlich schwierig erwiesen hat – zum Zeltplatz zurück um zu pennen.

Tag 4

Letzter Tag auf dem Summer Breeze Open Air 2017. Wie beginnt man den Start in den Tag, genau – Frühstück – also her mit dem Bier.

Um 12:00 Uhr stand das Street Team Treffen vom Breeze an, also pünktlich da gewesen um sogar noch etwas richtiges zu essen. War wie auch letztes Jahr ganz cool, jeder konnte noch etwas Kritik loslassen. ich hab mich noch mit ein paar Leuten aus dem Team unterhalten, die man ja sonst eher selten sieht, ist echt ne geile Truppe!

Als nächstes wollte ich mir Delain anschauen, da ich dort unbedingt ein paar gute Fotos hinbekommen wollte. Gesagt, getan:

Man was war da schon eine Stimmung um die Uhrzeit – mega geil! Da heute gar nicht so viel auf dem Plan bei mir stand, ging es nochmal zum Zeltplatz um etwas zu chillen. Bald darauf musste ich wieder los um pünktlich zu Emil Bulls dort zu sein. die Stimmung kann dort eigentlich fast gar nicht getoppt werden

Nach einem kurzen Blick auf den Plan dachte ich mir, ich wollte eh zur Camel Stage, also schaue ich mir Kitty In A Casket an. Nicht soo mein Musikgeschmack, aber die Band weiß was Spaß bedeutet und hat mir ihrer sympathischen Art vor der Stage für ordentlich Tumult gesorgt.

Nach langer Zeit konnte ich mir endlich wieder The Charm The Fury anschauen. Los ging es da um 19:00 Uhr, aber fast keiner war vor der Bühne – was ist denn da passiert? Zum Glück wurde es noch voller und ich hab mal wieder eine coole Show gesehen ;)

Jetzt stehen nur noch 4 Bands auf meinem Programmzettel…also los geht’s:

Dark Tranquillity wollte ich mir eigentlich nicht nochmal anschauen, war in letzter Zeit irgendwie so oft – aber hey, gut, dass ich es doch gemacht habe. Ein Crowdsurfender Mikael, der vom FOH fast gar nicht mehr zurück zur Bühne kam, sieht man nicht alle Tage *lach*.
Als nächstes also Heaven Shall Burn. Man wie ich mich auf diese Band freue! Mit "The Loss Of Fury" gings volle Kanne los auf der Hauptbühne. Mit gewaltigen Feuerfontänen wurden auch Klassiker wie "Combat" oder gar „Endzeit“ zelebriert. Fettes Ding Jungs!

Als nun kommt der Headliner auf die Bühne nach kurzem Umbau. Ich persönlich bin kein großer Korn Fan, aber dachte mir, etwas kann man sich die Show schon angucken. Kamera war ja leider aus, deshalb auch kein gutes Foto davon...

Nach ca. 30 Minuten richtig krassen Lichteffekten und voller Power auf der Bühne, dachte ich mir…ein wenig wollte ich mir noch die Show von Cypecore angucken, also ab zur Camel Stage, wo überraschenderweise der gesamte Platz voll war! Wie auch auf dem Aaargh Festival, eine souveräne Show.

Nach 5 Tagen kompletter Eskalation bin ich einfach nur noch K.O: und will pennen. Also wird der Matschweg betreten und auf zum Zeltplatz.

Sonntagmorgen, irre kalt und der einzige Gedanke ist: Man…war das ein geiles Breeze!!! Total erschöpft, aber sonst hätte man nicht richtig gefeiert. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht ins Auto gestiegen und ab in die Heimat nach Stuttgart gefahren…um endlich unter die heiße Dusche zu kommen und gefühlt 300 Jahre Schlaf nachzuholen ;-)

Danke, an alle die dabei waren und die ich dort kennenlerne durfte!

See you next year again \m/

Cheers!

Bildergalerie

MetalMindConcerts
© Fotos & Text: Daniel Selke
daniel@deafness-radio.de
https://www.facebook.com/metalmindconcerts/


Konzertbericht und Fotos vom Fotografen am 02.09.2017 zu verfügung gestellt. Veröffentlicht: 02.09.2017, Webmaster
 
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